Nicht weg, nur woanders

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Trip Report Von Kolumbien ins vernachlässigte Brasilien: Jericoacoara

Also Rucksack packen, Wanderstock polieren, Bergstiefel an, und zu Fuß von Cartagena nach Bogota. Ein wenig beschwerlich über all die 5000er, Entfernung unterschätzt sah auf der Landkarte so nah aus, aber irgendwann ankommen, mit großen Blasen in

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Trip Report Halleluja!

Buchstaben- und handylos geht’s weiter, wir verlassen Cabo de la Vela, begeben uns auf die Zielgerade, zumindest für meinen Freund Landy. Palomino, Taganga, die Berge über Minca, sightseeingfreies, weitgehend fotografierfreies, und nur aufgrund d

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Trip Report Cabo de la Vela

An einem komplett bizarren Ort gelandet, dort a) ohne Strom, ohne fließend Wasser, sogar ohne Claro-Mobilfunkladen was für Kolumbien noch vor Strom und fließend Wasser auf der Beurteilungsliste für Zivilisation steht, vom Rest der Welt also a wen

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Trip Report Kolumbien kuhfrei gen Norden

Von der Grenze des vermaledeiten, unsympathischen und sicher über alle Maßen häßlichen Ecuador also schnell wieder weg, nordwärts, weitgehend kuhfrei. Wir tingeln über die Stationen … Popayán und seine weißen Kalkfassaden. Rio Pance in den

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Trip Report Kolumbien südwärts

Rüber über die Grenze nach Cúcuta, Kolumbien, welch eine Veränderung, das Herz geht auf! Man kann wieder kaufen was das (aufgehende) Herz begehrt, der Dimension dieses Sprungs ist: von einem „gibt kein Toilettenpapier Land“ in ein „gibt Wei

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Trip Report Durch Venezuela an die Karibikküste

Weiter geht’s im Text, arbeiten uns durch Venezuela bis an die Karibikküste. Mit Erreichen der Küste kurz mal den südamerikanischen Kontinent von Süd nach Nord (inkl. Ost nach West) durchritten, 35.000km, 9 Monate on the road, verzehrte Rinder,

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Trip Report Manaus nach Venezuela

In Manaus in die Oper, claro, mit schwarzen Lederschuhen die allein dafür 30.000km durch Südamerika geschippert werden mussten. Persönliches Highlight und einziger Grund der Reise, wäre auch alleine dafür nach Südamerika gefahren. Feines Opernh

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Trip Report BR 319 nach Manaus

Über Rurrenabaque (Alarmglocken ertönen schrill: Speisekarten neben spanisch auch auf hebräisch, gibt hier offenbar ein Nest von Rucksacktouristen die hebräische Speisekarten verstehen, keine Ahnung wie die hier in dieses gottverlassene Dorf komm

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Trip Report La Paz nordwärts

Erstmal angesagt: rauskommen aus dem wuselnden Moloch La Paz, nicht einfach durch die Innenstadt und quer über die diversen Sonntagsmärkte. Aber bueno, irgendwann geschafft und auf der Landstraße Richtung Coroico. Rauf auf 4.700m über den Paso Cu

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Trip Report Cochabamba bis La Paz

Bolivien, hmmm. Kann mich des Eindrucks nicht erwehren dass Südamerika nun rauer wird, vor allem diese vermaledeiten Südamerikaner. Da waren die besonders liebenswerten Uruguayer und Argentinier, da waren die - meist - liebenswerten Chilenen, nun h

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Trip Report Über Potosi, Sucre nordwärts

Potosi heutzutage rechtes Kaff, früher kurzzeitig mal die reichste Stadt der Welt, na ja zumindest mal dieses Planeten. Lebendig aber unfreundlich, abweisend, wohl das Trauma Boliviens wenn nicht ganz Südamerikas: der Cerro Rico („reicher Berg“

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Trip Report Salar de Uyuni

Dieser Flecken Erde bzw. dieser Flecken Salz wird wohl ein Wörtchen mitreden über die nähere Zukunft des Landes: Bolivien derzeit zumindest nach BSP ärmstes Land Südamerikas, aber dieser Salar de Uyuni hat über 50% der weltweiten Lithium-Vorrä

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Trip Report Auf nach Bolivien, Lagunenroute

Die wahren Höhen- und Kältetests stehen an: auf ins Bolivianische Hochland, Nächte auf 4.500m bei -10 Grad, Landyzeltplanen in der Früh vereist, holareiduljö! Geht schon irgendwie, aber Wohlfühltemperaturen liegen ehrlich gesagt woanders, Wohlf

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Trip Report Über Salta nach San Pedro de Atacama

Salta hübsches Ding, ein paar Tage bleiben, inkl. Einlösen des Zyklonendeckelabendessens. Erschreckend die Ausstellung über Kinderopfer der Inkas, die sie vor läppischen 500 Jahren auf den Gipfeln der höchsten Berge lebendig begraben haben. Beei

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Trip Report Im Altiplano

Nach Pflege schwielengeplagter Finger und Erholung stressgeplagter Psychen in Belén also hinauf, vorerst langsam ansteigend auf entspanntem Asphaltstrassen, die zur Abwechslung nicht erst gebaut oder saniert werden müssen. Hier nun Julia´s Jahrhun