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	<title>Traveloca Reisenetzwerk</title>
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	<description>Das Reise Blog Netzwerk - Reisebericht, Bilder, Erhfahrungen und vieles mehr</description>
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		<title>Rucksackreise Peru Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.10. 2011 war es endlich soweit ! Abflugtag für unsere dreiwöchige Reise nach Peru! Es war die erste gemeinsame Rucksackreise für meine Freundin und mich. Und es sollte uns auf dem Weg auch noch die ein oder andere Herausforderung bevorstehen&#8230; Wir hatten den Flug bereits weit im Voraus gebucht und mit ca. 900 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Am <strong>08.10. 2011</strong> war es endlich soweit <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ! Abflugtag für unsere dreiwöchige Reise nach Peru! Es war die erste gemeinsame Rucksackreise für meine Freundin und mich. Und es sollte uns auf dem Weg auch noch die ein oder andere Herausforderung bevorstehen&#8230;</p>
<p>Wir hatten den Flug bereits weit im Voraus gebucht und mit ca. 900 € für Hin- und Rückflug einen guten Preis gemacht &#8211; dachten wir&#8230; dazu aber später mehr. Wir haben einen Flug mit TAM Brazilian Airlines gebucht von Frankfurt mit einem Stop in Sao Paulo und Ziel Lima. Das Flugzeug hob abends gegen 20.30 Uhr in Frankfurt ab und ca. 12 Stunden später waren wir dann in Sao Paolo. Es war ein recht ruhiger Flug in ein älteren Boeing 777. Das Entermtainment war sehr gut und auch der Service war ok, das Essen aber eher durchwachsen. Die Portionen waren recht sparsam und geschmacklich eher neutral. Dafür war das Bordpersonal jedoch sehr nett! In Sao Paulo hatten wir knapp drei Stunden Umstiegszeit. Dies lief auch auf dem Hinflug alles reibungslos und nach weiteren 5 Stunden Flug waren wir endlich in Lima.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>09.10. Lima &#8211; Flughafen und Miraflores<br />
</strong></p>
<p>Wir waren schließlich um ca. 12.00 Uhr Ortszeit in Lima, nach einem reibungslosen und entspannten Flug, jedoch ziemlich hungrig. Am Flughafen haben wir dannn noch schnell unser Gespäck abgeholt. Hier standen wir jedoch vor der Herausforderung unseren Rucksack von einem Kabelbinder zu befreien.</p>
<p>Kurz zum Hintergrund: wir haben unseren Rucksack in Frankfurt am Flughafen in einen schwarzen Kunststoffsack eingehüllt um die Verschlüsse etc. vor Brüchen zu schützen. Allerdings war der Verschluss der Kunststoffhülle eher spärlich ausgesprägt. Aus diesem Grund hatt die nette Dame von TAM am Schalter die Verschlüsse noch mit Kabelbindern verstärkt.</p>
<p>In Lima am Flughafen haben wir freundlicherweise nach anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten eine Schere einer Servicemitarbeiterin erhalten und konnten tatsächlich unseren Rucksack wieder &#8220;befreien&#8221; ! Weiter ging es mit dem Taxi vom Flughafen nach Miraflores. Wir hatten bereits in Deutschland die erste Nacht in Lima im Hostel Hitchhikers gebucht. Der Preis war mit 80 Soles (ca. 20 €) für ein Doppelzimmer noch im Rahmen. Das Taxi hatte seine beste Zeit schon hinter sich, jedoch war es mit einer Gasflasche ausgestattet. Diese musste natürlich auch während unserer Fahrt in der Tanke befüllt werden. Es war schon ein unheimliches Gefühl während des &#8220;Tankvorgangs&#8221; in dem Auto zu sitzen, hinter einem im Kofferaum die &#8220;fachgerecht&#8221; eingebaute Gasflasche!</p>
<p>Es hat auf jeden Fall alles gut geklappt und wir sind duch einige Armenviertel in der Nähe des Flughafens nach 40 Minuten schließlich an unserem Hostel in Miraflores angekommen. Lima ist eine gewöhnungsbedürftige Stadt, entweder man fühlt sich direkt wohl oder es wird doch eher eine Zweckehe. Der Himmel ist &#8211; außer zwischen Januar und März/April &#8211; im wolkig und diesig. Sonnenstrahlen, geschweige denn blauer Himmel, sind hier eine absoulte Seltenheit. Temperaturmäßig lagen wir bei ca. 20 Grad. Die Stadt ist riesig, dreckig und voll gestopft mit Autos &#8211; eine südamerikanische Großstadt. Alle Gebüde waren außenherum komplett umzäunt, sicher ist sicher. Miraflores wurde als eines der schönsten und beliebtesten Stadtviertel von Lima angekündigt. Das war es auch, besonders die grün bewachsene Steilküste am Pazifik und die Gegend um den Kennedy Park hat uns gut gefallen. Leider war unser Hostel etwas weit weg vom Geschehen, so dass wir abends nicht mehr zu ganz später Uhrzeit zu fuß unterwegs waren. Sehr zu empfehlen sind die Sanwiches in der Nähe des Kennedy Parks (z.B. con pollo (Huhn) und natürlich das peruanische Cerveza in einer der Bars und Restaurants in der Calle de las pizzas. Uns hat am besten Arequipena und Cusquena geschmeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>10.10. Lima &#8211; Zentrum und Miraflores</strong></p>
<p>Nachdem wir am Vorabend bereits um 19.00 Uhr ins Bett gefallen sind, kleiner Jetlag inklusive, sind wir montags natürlich schon gegen 6.00 Uhr wieder aufgewacht. Beim typische Hostel-Frühstück (trockenes Weißbrot mit Marmelade und Butte) haben wir auch schon die erste Begegnung mit anderen Backpackern gemacht.  Nach einem kurzen Plausch ging es auf Richtung historischem Zentrum von Lima. Die günstigse Variante für die ca. 30 minütige Fahrt ist ein Collectivo (kleiner Minibus, der vor allem von einheimischen genutzt wird). Die Fahrt ist ein absolutes Erlebnis und definitiv zu empfehlen. Man muss sich am Anfang etwas an den sehr rasanten Fahrstil gewöhnen, aber dann macht es richtig Spaß. In Peru gibt es auf jeden Fall keine Auflagen, in welchem Zustand ein Fahrzeug sein muss, da fährt wirklich alles was noch rollt und nicht auseinanderfällt. Im Collectivo läufte peruanische Musik und der Beifahrer schreit an jeder Station, wohin der Bus fährt &#8211; wobei richtige Haltestellen gibt es eigentlich nicht. Er hält fast an jeder Kreuzung. Es ist wirklich sehr amüsant!</p>
<p>Unser Ziel im Zentrum von Lima war das Büro von Cruz del Sur. Hier wollten wir uns unser Busticket für die morgige Fahrt von Lima nach Arequipa besorgen. Wir waren ausgestattet mit dem Lonely Planet und hatten demnach auch eine kleine Stadtkarte von Lima Zentrum. Allerdings ist in so einer riesigen Stadt, wo eine Straße eher selten mit dem Namen ausgeschildert ist, gar nicht so einfach sich zurecht zu finden. Mit Hilfe der Einheimischen im Bus haben wir es dann doch geschafft in der Nähe des Büros von Cruz del Sur auszusteigen. Die Peruaner sind wirklich sehr freundlich hilfsbereit.</p>
<p>Mit den Tickets in der Tasche gingen wir zu Fuß weiter in Richtung Plaza de Armas. Die Plaza de Armas ist in jeder peruanischen Stadt so etwas wie der Mittelpunkt einer Stadt. Die Plaza in Lima ist wunderschön, gelbe Häuser im Kolonialstil rundum und ein Platz beflanz mit zahlreichen Palmen und Blumen. In der Nähe der Plaza de Armas gönnten wir uns einen frischen Fruchtsaft und sammelten ein paar Tipps bei dem netten Kellner. Er hat uns gesagt, was für Speisen in Peru klassisch sind. Z.B. Lomo Saltado (Alpakafleisch, Kartoffeln, Zwiebeln, etc.), Arroz chaufa con Pollo (gebratener Reis mit Hühnchen) oder rocoto relleno (geüllte Paprika mit Hackfleisch).</p>
<p>Nach dem Saft ging es zum Mirador, einem Aussichtspunkt über Lima. Wir fragten an der Plaza ein Taxi an und der Fahrer wollte doch tatsächlich 50 Soles (12 €) für die Fahrt haben. Zum Vergleich, die Fahrt mit dem Collectivo von Miraflores ins Zentrum von Lima hat 2 Soles gekosten (0,50 €). Egal, wir wollten unbedingt zu dem Aussichtspunkt und der Preis galt für den Hin- und Rückweg (je 20 Min) sowie der Wartezeit  am Mirador. Während der Fahrt  haben wir dann doch verstanden, warum der Preis so hoch war. Der Taxifahrer forderte uns auf die Türen von innen zu verschließen &#8211; wir fuhren durch einige Armenviertel. Die Straßen wurden immer enger und steiler. Und auf einmal hat der Taxifahrer auch noch betete, es war ein mulmiges Gefühl für meine Freundin und ich. Die Abhänge wurden immer tiefer, natürlich waren sie nicht immer mit Leitplanken versehen. Hier und da scheint auch schon mal ein Auto den Abhang runtergefallen zu sein. Mit letzter Kraft, sowohl beim Auto als auch bei uns, kamen wir dann doch oben an und konnten die wundervolle Aussicht genießen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und die Fahrt ist zu empfehlen!</p>
<p>Am Nachmittag haben wir dann in einem typischen Local-Restaurant ein &#8220;Menu&#8221; gegessen. Menu bedeutet eigentlich eine Vorspeise, Hauptgericht und evtl. Nachtisch. Dazu in der Regel ein Getränk. Für je 10 Soles (2,50 €) gab es für meine Freundin Arroz chaufa con arroz und für mich Lomo Saltado. Dazu natürlich eine Inca Cola (schmeckt ähnlich wie Red Bull, gelbes Getränk) und einen Pisco Sour (alkoholisches Nationalgetränk in Peru).</p>
<p>Am Abend sind wir in Miraflores noch bis an die Küste gelaufen und haben die tolle Aussicht genossen. Hier kann man z.B. auch Drachenfliegen, wir hatten jedoch von der Fahrt zum Mirador noch genug Adrinalin im Blut. Wir sind relativ früh ins Hostel zurück, weil wir am nächsten Tag bereits um 04.30 Uhr aufstehen mussten, um unseren Bus nach Arequipa zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>11.1o. Busfahrt von Lima nach Arequipa</strong></p>
<p>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Nach Berlin fahren und Hotel-Angebote miteinander vergleichen</title>
		<link>http://www.traveloca.com/blog/nach-berlin-fahren-und-berlin-hotel-angebote-miteinander-vergleichen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswahl ist groß: Berlin Hotel-Angebote gibt es für alle Geschmäcker Mehrtägige Aufenthalte in Berlin sind immer mit mindestens einer Übernachtung in der Hauptstadt verbunden. Für Urlauber oder Geschäftsreisende gibt es daher in Berlin Hotel-Angebote in den verschiedensten Preiskategorien. Dies schließt günstige Hostels, Hotels im mittleren Preissegment und 5-Sterne Hotels gleichermaßen ein. Generell lohnt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p><strong><em>Die Auswahl ist groß: Berlin Hotel-Angebote gibt es für alle Geschmäcker</em></strong><br />
<strong><em> Mehrtägige Aufenthalte in Berlin sind immer mit mindestens einer Übernachtung</em></strong><br />
<strong><em> in der Hauptstadt verbunden. Für Urlauber oder Geschäftsreisende gibt es</em></strong><br />
<strong><em> daher in Berlin Hotel-Angebote in den verschiedensten Preiskategorien. Dies</em></strong><br />
<strong><em> schließt günstige Hostels, Hotels im mittleren Preissegment und 5-Sterne Hotels</em></strong><br />
<strong><em> gleichermaßen ein. Generell lohnt es sich, vorab die einzelnen Angebote intensiv</em></strong><br />
<strong><em> in den Bereichen Preis, Lage der Unterkunft und Ausstattung miteinander zu</em></strong><br />
<strong><em> vergleichen. Dadurch kann man beim <a href="http://www.berlin.citysam.de/hotels-berlin.htm">Hotel in Berlin buchen</a> den einen oder anderen</em></strong><br />
<strong><em> Euro sparen und diesen dann in der Spreemetropole zusätzlich ausgeben.</em></strong></p>
<p>Kurztrip nach Berlin planen und günstige Berlin Hotel-Angebote nutzen<br />
Viele Menschen nutzen eine Reise nach Berlin, um sich dort Museen, Denkmäler<br />
oder Theateraufführungen anzuschauen. Die Auswahl an Sehenswürdigkeiten ist<br />
in Berlin besonders groß. Wer zum ersten Mal in der Spreemetropole ist, sollte auf<br />
jeden Fall das Brandenburger Tor und den Reichstag besichtigen oder aber auf<br />
den Fernsehturm am Alex fahren. Von dort aus hat man nämlich einen traumhaften<br />
Panoramablick auf die gesamte Stadt. Shopping Fans werden sich vor allem auf dem<br />
Kurfürstendamm wohlfühlen. Hier reiht sich nämlich eine Boutique an die andere<br />
und lässt jedes Shopping Herz höher schlagen. Die Berlin Hotel-Angebote lassen<br />
ebenfalls keinerlei Wünsche offen.</p>
<p>Anreise und öffentlicher Nahverkehr: Beim Berlin Hotel-Angebote Vergleich sollte<br />
man auf die Lage achten</p>
<p>Die Bundeshauptstadt ist mit Bahn, Auto und Flugzeug gleichermaßen gut zu<br />
erreichen. Beim Buchen bzw. bei der Berlin Hotel-Angebote Recherche sollte man<br />
auf jeden Fall auf die Lage der Übernachtungsmöglichkeit achten. Da Berlin generell<br />
über eine gute Infrastruktur im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs verfügt, kommt<br />
man hier auch relativ schnell von A nach B. Besonders empfehlenswert sind daher<br />
Hotels und Hostels, in deren direkter Nähe eine U-Bahn oder S-Bahn Station liegt.<br />
So erspart man sich unter anderem das lange Schleppen von schweren Koffern und<br />
ist gleichzeitig schnell in der Innenstadt bzw. bei den Sehenswürdigkeiten, die man<br />
sich während der Reise unbedingt anschauen will.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Salvador zum Zweiten</title>
		<link>http://www.traveloca.com/mojitas/2012/02/08/salvador-zum-zweiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer kurzen Nacht und einer ´ueblen` Seefahrt hiessen uns Tarso und Salvador  bei schoenstem Wetter willkommen. Waehrend sich Antonia und ihr kranker Bauch ins Hotebett legten, fuhr Melanie mit Tarso durch die Stadt und stand  4 Stunden im Stau. Da an diesem Tag ein kirchlicher Feiertag war und noch dazu die Polizei streikte, herrschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.traveloca.com/mojitas/files/2012/02/0331.jpg" rel="lightbox[379]"><img class="size-medium wp-image-18" src="http://www.traveloca.com/mojitas/files/2012/02/0331-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">die Sicht aus dem Appartement der Jungs</p></div>
<p>Nach einer kurzen Nacht und einer ´ueblen` Seefahrt hiessen uns Tarso und Salvador  bei schoenstem Wetter willkommen. Waehrend sich Antonia und ihr kranker Bauch ins Hotebett legten, fuhr Melanie mit Tarso durch die Stadt und stand  4 Stunden im Stau. Da an diesem Tag ein kirchlicher Feiertag war und noch dazu die Polizei streikte, herrschte das totale Chaos in der Stadt. Neben den Festlichkeiten und den demonstrierenden Polizisten, trieben Banden ihr Unwesen, ueberfielen ganze Shopping-Center und Quartiere und zettelten Schiessereien an. Schon an diesem Abend war die Stadt mit Einbruch der Dunkelheit wie leer gefegt. Als uns Tarso am naechsten Abend erneut Salvadors Nachtleben zeigen wollte, fuhren wir durch eine Geisterstadt. Nach langem Umherfahren fanden wir dann einen  Club der offen hatte, weil Polizisten davor patroullierten.</p>
<p>Die 4 Millionen Metropole  menschenleer.</p>
<p>Dies war ein eindrueckliches Erlebnis weil wir miterleben konnten, dass ohne Polizeipraesenz und die damit gegebene Sicherheit eine ganze Stadt zum Erliegen kommt.</p>
<p>Salvador dein Rythmus brachte uns zum tanzen! Wir haben dich sehr genossen und kommen spaetestens in 840 Tagen zurueck!</p>
<div id="attachment_15" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.traveloca.com/mojitas/files/2012/02/038.jpg" rel="lightbox[379]"><img class="size-medium wp-image-15" src="http://www.traveloca.com/mojitas/files/2012/02/038-225x300.jpg" alt="Antonia und Tarso tanzen zu bahianischer Musik" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Antonia und Tarso</p></div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Cannabis- und Rastafari-Kultur in Jamaika</title>
		<link>http://www.traveloca.com/afrikanature/2012/02/03/die-cannabis-und-rastafari-kultur-in-jamaika/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rika Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In allen Kulturen trägt Cannabis mehrere Namen: Gras, Sensie, Widsom Weed, Ganja, Sinsemilia, herbe, chichon usw. Aber wenn man an Gras denkt, denkt man auch an Jamaika und an den Reggae Sänger Bob Marley. Warum und woher kommt diese Cannabis-Kultur? Ist es nur ein Klischee? Oder auch eine Tradition? Eine Kultur und eine Tradition  Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p align="JUSTIFY">In allen Kulturen trägt Cannabis mehrere Namen: Gras, Sensie, Widsom Weed, Ganja, Sinsemilia, herbe, chichon usw. Aber wenn man an Gras denkt, denkt man auch an Jamaika und an den Reggae <a href="http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Das-Land-Bob-Marleys-Rastalocken-und-Messiasglaube;art5583,1311350" target="_blank">Sänger Bob Marley</a>. Warum und woher kommt diese <em>Cannabis-Kultur</em>? Ist es nur ein Klischee? Oder auch eine Tradition?</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Eine Kultur und eine Tradition</strong></p>
<p align="JUSTIFY"> Es waren die Engländer, die zum ersten Mal Hanf aus Süd-Indien in Jamaika eingeführt haben. Schnell fingen Afrikaner aus Jamaika an Ganja zu rauchen <a href="http://www.hanfsamen.net/weed-samen/" target="_blank">und Weed Samen</a> zu züchten. Die Pflanze wurde besonders von den Sklaven während ihrer Rituale konsumiert, denn die psychoaktiven Wirkung verliehen ein höheres Niveau von Spiritualität. Es war – und ist immer noch &#8211; ebenfalls ein Mittel, das die Sinne verzehnfacht , besonders während des Hörens von guter Musik, die zur Ekstase führt. Es ist ein Zustand, der nah an der Trance sein soll. Die Kultur des Cannabis passte also gut zur <em>Black Musik </em> wie Reggae- Jazz und Blues, ebenso wie zur afroamerikanischen Kultur. Es war ein Symbol vom Genuss des Lebens. Man bemerkte aber auch, dass die Züchtung und das <a href="http://www.hanfsamen.net/weed-samen-kaufen/" target="_blank">Kaufen von Weed Samen</a> gut war, denn Cannabis konnte Schmerzen lindern und wurde sogar als Gewürz in vielen Gerichten verwendet. Man nannte es sogar <em>den Freund der Armen, </em>weil es sehr zugänglich war.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Der Stand der Dingen heutzutage</strong></p>
<p align="JUSTIFY"> Im XIX. und XX. Jhdt wurde das Rauchen verboten. Es gab aber 1930 eine marginale naturnahe Community , die die Rastafaridoktrin annahm und feststellte, dass das gerauchte und gezüchtete Hanf wie der heilige Baum sei, der auf dem Grab von Salomon wuchs (Apokalypse II, 22). Deswegen nennt man noch heutzutage das Hanf <em>das</em> <em>Gras der Weisheit</em> in dem Rasta Dogma. In diesen Tagen, wenn man als <a href="http://www.hanfsamen.net/weed-samen-bestellen/" target="_blank">Tourist Weed Samen bestellen</a> möchte, sollte man zur Sicherheit lieber Samen aus Holland kaufen als in Jamaika, denn das Gesetz ist strenger geworden. Man kann außerdem nicht einfach so Ganja kaufen, wie man beispielsweise Unterwäsche aus der Seite <a href="http://www.herrenunterwaesche.com/">http://www.herrenunterwaesche.com/</a> bestellt, auch wenn das Klischee der rauchenden Jamaikaner durch Bob Marley – ein Vorbild für die Rasta-Bewegung und Hippies der Welt &#8211; noch sehr präsent ist.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://naturelworld.quebecblogue.com/" target="_blank">Hier</a> erfahren Sie mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>BRAZIL</title>
		<link>http://www.traveloca.com/mojitas/2012/01/31/brazil/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[35 Grad im Schatten, die besten Caipirinhas, unendlich lange Sandstraende, Palmen, ueberall Musik, schoene Menschen, viel Haut, tiefblaues Meer (lauwarm ), die besten Ananas und Bananen, knappe Bikinis und Badehosen, bunte Haeuser, Capoeira, und jede Menge Lebenslust&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; THATS BRAZIL UND WIR SIND MITTEN DRIN !!!!!!!! Nach einer kurzen und harten Nacht auf de Frankfurter Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>35 Grad im Schatten, die besten Caipirinhas, unendlich lange Sandstraende, Palmen, ueberall Musik, schoene Menschen, viel Haut, tiefblaues Meer (lauwarm <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), die besten Ananas und Bananen, knappe Bikinis und Badehosen, bunte Haeuser, Capoeira, und jede Menge Lebenslust&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>THATS BRAZIL UND WIR SIND MITTEN DRIN !!!!!!!!</p>
<p>Nach einer kurzen und harten Nacht auf de Frankfurter Flughafen und 11 Stunden Flug ind der `Holz-Klasse´ landeten wir gluecklich in Salvador. Juhuuuuuuuuuu !!!    Edson, Tarso und Thales, 3 nette Jungs die und freundlicherweise nicht nur 4 Tage beherbergten, sondern uns auch vom Flughafen abholten. Die Jungs bewohnen nahe dem Strand ein schoenes grosses Apartment, in einer der besten Wohngegenden Salvadors. Kaum 2 Stunden nach unsere Ankunft  waren wir schon auf dem Weg zur Sommer-Party des Jahres! Was fuer Nacht!</p>
<p>Nach Schuh-Shopping, Sightseeing und einem fetten Sonnenbrand verliessen wir am Mittwoch die Jungs und Salvador eigentlich in Richtung Morro de Sao Paulo. Doch weil wir uns nicht richtig informiert hatten, fuhr das letzte Schiff 5 Minuten vor unserer Ankunft am Hafen. Um den Ratschlaegen und den dubiosen Angebten zu entkommen, stiegen wir ins erst beste Boot ein und landeten auf der Insel Itaparica. Dort fielen wir nicht nur als Touristen, sondern auch wegen unserer hellen Haut auf. Nach diesem kurzen Abstecher kamen wir am naechsten Tag sicher auf Morro an, dank Melanies ausergewoehnlichen Faehigkeiten als Schiffs-Kapitainin!</p>
<p>Wir haben das Paradies gefunden! Morro ist traumhaft! Vom Balkon unseres Hotelzimmers sehen wir ueber das kleine Staedchen und bis zum Meer. Morro ist ein Ferienidyll und Ziel vieler Brasilianer uns Argentinier. Wir verbringen die Tage mit braun werden, baden, lesen, schlafen, essen und geniessen. WE LOVE MORRO !</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Nadangi on Tour&#8230;.. bald</title>
		<link>http://www.traveloca.com/nadangi/2012/01/27/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadangi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr Countdown lauft so langsam aber sicher&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Dr Countdown lauft so langsam aber sicher&#8230;. <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Gepäckminimierung auf Reisen</title>
		<link>http://www.traveloca.com/benuto/2012/01/09/gepackminimierung-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bodo Thiemel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Packen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bekanntes Problem: Man kommt aus dem Urlaub zurück und packt seufzend mehrere Sachen aus, die man gar nicht benötigt hat. Und jedes Mal aufs Neue nimmt man sich vor, endlich daraus zu lernen und beim nächsten Mal wirklich nur das Notwendigste mitzunehmen. Das Folgeproblem aus dieser Erkenntnis ist auch bekannt: Das Vorhaben wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Ein bekanntes Problem: Man kommt aus dem Urlaub zurück und packt seufzend mehrere Sachen aus, die man gar nicht benötigt hat. Und jedes Mal aufs Neue nimmt man sich vor, endlich daraus zu lernen und beim nächsten Mal wirklich nur das Notwendigste mitzunehmen. Das Folgeproblem aus dieser Erkenntnis ist auch bekannt: Das Vorhaben wird auch beim nächsten Mal nicht beachtet. Nicht nur wird Frau wieder zu viele Kleider einpacken, sondern auch als Mann wird man wieder zu viel einpacken – allen Klischees zum Trotz auch <a href="http://www.herrenunterwaesche.com/" target="_blank">manchmal Herrenunterwäsche</a>.</p>
<p>Es ist jedoch möglich, mit etwas Vorbereitung wirklich nur das einzupacken, was man schließlich benötigt, von bestimmten Notfallreserven abgesehen. Die erste Maßnahme wäre: eine Liste der benötigten Dinge erstellen. Wie beim Einkaufen <a href="http://www.meinprospekt.de/lidl-de" target="_blank">der Lidl Angebote</a> ist die gepackte Tasche schließlich kleiner, wenn nichts aus Gründen der Verlegenheit hineingelangt. Schon bei der Auflistung gilt das Prinzip des Minimalisten. Wer in der Zivilisation Urlaub macht, kann Kleinigkeiten jederzeit nachkaufen und sollte sich beim dauerhaften Gepäck auf essenzielle Utensilien beschränken. Schließlich fährt man nicht in die Ferne, um wie zuhause die gewohnte Ausstattung vorzufinden.</p>
<p>Wer einen Trip in die Natur vorsieht, hat von vornherein geplant, vom gewohnten Standard zu pausieren. Aus Gründen des Tragekomforts wird alles Nötige in <a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-12/kolumne-outdoor-zelt" target="_blank">kleinerer und leichterer Ausführung</a> gewählt: Plastikgeschirr und -besteck <a href="http://www.meinprospekt.de/berlin/ikea-de" target="_blank">von Ikea Berlin</a>, Schlafsack und Zelt, die gerade so groß wie notwendig sind und lieber eine Hose weniger. Nicht nur dem Natururlauber empfiehlt sich, die Tasche erst nach Fertigstellung der Packliste auszuwählen; und zwar lieber etwas zu klein. Im Internet kann man sich auf einer Seite <a href="http://www.meinprospekt.de/" target="_blank">wie meinprospekt.de</a> nach Taschen in verschiedenen Größen und Komfortgraden umschauen. Je nachdem, was die Reisevorhaben erfordern. Wer schließlich doch zu viel mit auf den Weg genommen hat, hat zur Not auch immer die Möglichkeit, von unterwegs etwas nach Hause zu schicken. Dieser zusätzliche Stress ist jedoch mit etwas Konsequenz leicht vermeidbar.</p>
<p>Auch <a href="http://www.travelblog.org/Europe/Germany/Berlin/blog-679230.html" target="_blank">interessant</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit der richtigen Ausrüstung auf Radtour</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rosie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur bei den Sportlern steht ein Aktivurlaub auf dem Rad derzeit hoch im Kurs, sondern auch bei Familien oder jenen, die sonst vielleicht eher zu den Couchpotatoes gehören. Das Radfahren hält nicht nur fit und macht Spaß, es bietet auch die einmalige Möglichkeit, das Urlaubsziel hautnah von seinen schönsten Seiten zu erleben. Für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Nicht nur bei den Sportlern steht ein <a href="http://www.radurlaub.de/" target="_blank">Aktivurlaub</a> auf dem Rad derzeit hoch im Kurs, sondern auch bei Familien oder jenen, die sonst vielleicht eher zu den Couchpotatoes gehören. Das Radfahren hält nicht nur fit und macht Spaß, es bietet auch die einmalige Möglichkeit, das Urlaubsziel hautnah von seinen schönsten Seiten zu erleben. Für eine schöne Radtour darf es an der richtigen Ausrüstung und <a href="http://www.rakuten.de/radsport/fahrrad-zubehoer-c3149/" target="_blank">ausreichend Fahrrad Zubehör</a> nicht mangeln. Deshalb ist es wichtig, bereits vor dem Urlaub verschiedene Vorkehrungen zu treffen, um optimal gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Rad, Zubehör und Bekleidung</h2>
<p>Der passende fahrbare Untersatz ist natürlich die Grundvoraussetzung für eine längere Tour. Vorab sollte sich im Fachhandel informiert werden, welches Gerät den eigenen Ansprüchen und denen der Gegebenheiten am Urlaubsort entspricht. Für abenteuerliche Bergtouren ist schließlich ein Mountainbike unverzichtbar, wer lange Strecken zurücklegen möchte, benötigt ein Touren- oder Trekkingrad.</p>
<p>Besonders wichtig ist auch <a href="http://www.rakuten.de/radsport/fahrrad-beleuchtung-c5291/" target="_blank">die Fahrrad Beleuchtung</a>, denn gerade, wenn man irgendwo fremd ist, kann man sich mit dem Dunkelheitseinbruch leicht verschätzen. Dass Bremsen, Gangschaltung und Bereifung ebenfalls in einwandfreiem Zustand sein müssen, ist selbstverständlich. Wer keinen<a href="http://www.rakuten.de/radsport/fahrrad-anhaenger-c3140/" target="_blank"> großen Fahrrad Anhänger</a> mit in den Urlaub nehmen möchte, ist auch mit kleineren Gepäcktaschen hervorragend bedient.</p>
<p>Des Weiteren sollte auch die Auswahl der Kleidung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Neben Hose, Trikot und richtigen Schuhen sind auch Regenbekleidung und Helm unbedingt zu empfehlen, besonders, wenn man in etwas unebeneren Gefilden unterwegs ist.</p>
<p>Auf <a href="http://www.herrenunterwaesche.com/" target="_blank">http://www.herrenunterwaesche.com/</a> gibt es außerdem nützliche Infos zu richtiger Funktionsunterwäsche, welche die Wärme- und Luftzirkulation am Körper während des Sports einwandfrei regulieren kann.</p>
<p>Auch interessant: <a href="http://jolie.spi-blog.com/" target="_blank">Tipps für ein schöneres Zuhause</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Nach Noosa</title>
		<link>http://www.traveloca.com/cathygoesaussi/2011/12/27/nach-noosa/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 03:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Gesellschaft, Essen und Trinken nach drei Tagen Weihnachten feiern. Genau genommen waren es zwei Tage der Feier und der erste von deutschen Traditionswegen her  Geschenke auspacken fuer die Tochter der Familie. Meine Fuesse tragen mich weiter nach Noosa. In den vergangenen zwei Tagen wurde ihnen dann mitunter auch noch bewusst gemacht, dass se tatsaechlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Gute Gesellschaft, Essen und Trinken nach drei Tagen Weihnachten feiern. Genau genommen waren es zwei Tage der Feier und der erste von deutschen Traditionswegen her  Geschenke auspacken fuer die Tochter der Familie.</p>
<p>Meine Fuesse tragen mich weiter nach Noosa. In den vergangenen zwei Tagen wurde ihnen dann mitunter auch noch bewusst gemacht, dass se tatsaechlich noch laufen koennen. Die Joggingverhaeltnisse sind etwas heiss. Sonst gut, da ich u.a. jetzt sogar Schuhe habe (!)  und nicht mehr barfuss joggen muss. Gibt dem ganzen einen angenehmeren Touch, weil ich feststellen musste, dass barfuss joggen auf Kieselsteinwegen zwar defininitif geht, drei Kilometer manchmal zwischendrin auf  Tiptoes gelaufen werden muessen weil die pieksen die Scchh*teine.</p>
<p>So war ich also nach dem vielen guten Essen Sport machen. Gefaellt mir. Weihnachtsspeck, einmal gelacht.  Besonders weil man wenns so warm ist auch gar nicht viel Essen braucht. Ich zumindest nicht. Die Aussies hingegen kriegen das recht gut hin. Solangs kein KFC und Red Rooster jeden Tag sind, bin ich so nem nicen BBQ mit vieeel viel Steak und Fleisch und leckeren Saucen auch immer wohlgesinnt und happy wenn mal eines ansteht.</p>
<p>So gabs z.B. auf der Weihnachtsfeier der Ananasfarm auf der ich die letzten drei Wochen gearbeitet hatte einfach einen BBQ. Kollegen und Familienmitglieder im Stuhlkreis gehockt, gegessen und Bier getrunken. Sehr cool. Importierenswert. Und jeder konnte gehen wann er wollte. Noch cooler. Wuenscht sich nicht jeder Deutsche insgeheim solch eine Betriebsfeier?! &gt;)</p>
<p>Ja gut, das war dann Weihnachten und Noosa steht bevor.</p>
<p>Hierzu:</p>
<p>In Noosa kann man:</p>
<p>- heiraten</p>
<p>-surfen</p>
<p>-eine Tour auf die groesste Sandinsel der Erde - Fraser Island - machen (123 km lang)</p>
<p><strong>Zu</strong> <strong>Punkt eins</strong>: In meinem Kopf ist das gesettelt, heiraten am Strand, wow, muss toll sein. Dumm nur, dass man zum heiraten was braucht das erstens nicht leicht zu finden ist und nach welchem ich zweitens gar nicht auf der Suche bin, naemlich einen Ehemann <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . So mal fuer einen Tag heiraten, das waer doch cool&#8230; for fun. So ganz informell laeuft das aber ja immer doch nicht. Die wollen da richtige Paerchen. Also, doch nicht heiraten.</p>
<p>(Wieso muessen die das auch immer so ernst nehmen.. Das ist ne Marktluecke! Wie viele unglueckliche Tropfen (was eine Pluralform) sind da draussen die sich nichts sehnlicher wuenschen aber keine/n Partner/in finden?! Mache jemand ein Geschaeft auf mit ein-Tages-pretending-to-get-married-Angeboten.. Der verdiente evtl. nicht schlecht. Ziehe das alles noch auf mit Brautkleid, Kirche etc. a` la Las Vegas, nur ohne schriftlicher Vertragsbindung und fertig ist die Goldgrube &gt;D Beugt zudem noch reellen Verzweiflungsheiraten vor <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Macht durchaus Sinn. Wenn man sichs so zurechtlegt. <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wou aber zurueck zum Ernst des Lebens</p>
<p><strong>Punkt 2</strong></p>
<p>muss man gemacht haben in Noosa und wird. Sylvestersurfen, gibts besseres?!</p>
<p>und Punkt drei beende ich bald. Jetzt muss ich mich verabschieden. Meine Mitfahrgelegenheit ist organisiert und bald am Gehen.</p>
<p> Also, back to where I was:</p>
<p>Punkt 2&gt; Inzwischen abgehakt und im wahrsten Sinne des Wortes erfolgreich &#8220;(be)&#8221; gestanden. Surfen macht Laune!! Am heutigen zweiten Tag auf den Wellen bin ich des Abends geschafft jedoch happy.</p>
<p>Punkt 3&gt; Fraser Island ist wie gesagt die groesste Sandinsel der Erde. Mal auf jeden Fall von Australien. Dort soll es Dingos geben. Meine Tour umschliesst jetzt einen Tag, da die zwei Tagestour fuer meine kommenden Plaene nicht mehr voll gepasst haetten. Ich lass Fraser wenigstens nicht ausfallen wie ich mir erst gedacht hatte. Ein Tag im Sand, verspricht Spannung.</p>
<p>Noosa ist der perfekte Ort fuer alle Sport und Sonnenwuetigen Urlauber. Wer Shoppen liebt, ist hier auch an der richtigen Stelle. Wie mir u.a. der Reisefuehrer prophezeite, Noosa ist fuer jeden was. Wer eher low-budget geht, geht etwas weiter ab der Hauptmeile einkaufen (da kriegt man dann auch mal n guten Wein fuer seine 8 dollar +mjami+) und wenn man sich mal was goennen will kann man sich auch mal in der Hauptstrasse, der Hastingsstreet umgucken und evtl. auch etwas Money spenden. Das Hauptanliegen der hier ankommenden Menschen ist aber seeeeeehr oft: SURFEN</p>
<p>Der Strand ist riesig, die Wellen super. Hier kann man die ein oder andere Welle &#8220;fangen&#8221;, reiten und viel Spass und Sonne tanken. Nebenan befindet sich dann gleich der Nationalpark. Ein schoenes Fleckchen und trotz vieler Touristen ganz viel Natur (ja, klar)&#8230; Hier kann man sogar Delphine beobachten.</p>
<p>Weiteres aus Australien dann bald wieder.</p>
<p>Cyaaaaaaa!!!!!!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Koumala</title>
		<link>http://www.traveloca.com/cathygoesaussi/2011/12/25/koumala/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Huhu, ja, da bin ich wieder. nach drei Wochen Zivlisationsquarantaene wieder aufgetaucht. Drei Wochen harte Arbeit, Schweiss mit dem man Badewannen fuellen koennte und vielen Ananas. Meine Arbeit war auf einer Ananasfarm. Dort teilte ich mir mit einer Australierin ein Doppelbett und wir wohnten in einer kleinen Huette zusammen mit dem dort ansaessigen Farmer, der bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Huhu,</p>
<p>ja, da bin ich wieder. nach drei Wochen Zivlisationsquarantaene wieder aufgetaucht. Drei Wochen harte Arbeit, Schweiss mit dem man Badewannen fuellen koennte und vielen Ananas.</p>
<p>Meine Arbeit war auf einer Ananasfarm. Dort teilte ich mir mit einer Australierin ein Doppelbett und wir wohnten in einer kleinen Huette zusammen mit dem dort ansaessigen Farmer, der bereits sehr alt war *seine 76* hatte der schon aufm Buckel. Das hielt ihn aber nicht davon ab, jeden Tag aufs Neue in die Felder zu ziehen und die Ananas mit einer Kraft zu werfen, die wohl nur jemand entwickeln kann, der das hier schon lange gemacht hat. Ananas pfluecken war nicht die einzige Arbeit. Wir pflanzten, pflueckten die sogenannten Tops der Ananas, welche widerum als Saat weiterverwendet wurden und fuhren Traktor. Das war also der Ort an dem ich Traktor fahren gelernt habe. Im Grossen und Ganzen sinds etwa drei Hebel und den ersten Gang den man betaetigen muss, also das Hexenwerk haelt sich in der Art in Grenzen.</p>
<p>Koumala war also die Stadt &#8211; in Australien nennt man sowas Stadt-  wo sich die Farm befand. Und dannwar da noch ein Pub in Koumala, den der sechsundsiebzigjaehrige Farmer, meine Freundin aus Broom und ich am zweiten Freitag abend unsicher gemacht haben. Dort hat man direkt auch Leute getroffen und kennengelernt. Gluecklicherweise war meine neue Bekanntschaft ein ortsansaessiger Aussie, der uns zwei Tage danach dann u.a. mitgenommen hat zu den Sachen, die da in der Pampa tatsaechlich so sehenswert waren, dass man als nicht ortskundiger wohl zwei Monate gebraucht haette um jene ausfindig zu machen. So begab es sich, dass ich nicht nur den Beach von Mackay, sondern auch einige Straende und wirklich schoene Aussichtspunkte und Wasserpools von Koumala zu sehen bekam. Leider zeigte sich mir nie ein Krokodil. Die sog. Freshies gab es dort naemlich auch. John, der Aussie war auch mein Zugang zu einem abendlichen Pokerspiel, ein paar Bier und einigen lustigen Abenden. Auch wenn die Mozzies *Moskitos* oft nicht so nett waren, es war immer ziemlich witzig. Campen in einem leerstehenden Haus kann man wohl auch nur in Aussieland machen, weit ab vom Schuss, wos niemand stoert.</p>
<p>So war ich die letzten drei Wochen beschaeftigt. Bettzeit war nicht selten neun Uhr, da Klima und Arbeit einen seinen Rhytmus auf neun Uhr schlafen und sechs Uhr aufstehen einstellen und zur Lunchzeit war das TV on.</p>
<p>Jetzt hab ich erstmal besinnliche Weihnachten im Kreise einer urspruenglich deutschen Familie verbracht und der Abend neigt sich langsam auch dem Ende zu. Bald mehr.</p>
<p>Merry Christmas</p>
<p>Kathrin</p>
</div>]]></content:encoded>
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