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	<title>Traveloca Reisenetzwerk</title>
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	<description>Das Reise Blog Netzwerk - Reisebericht, Bilder, Erhfahrungen und vieles mehr</description>
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		<title>Hallo Gardasee Fans :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gardasee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen, wie wärs mit Urlaub am Gardasee? Sandige Badestrände, Espresso trinken an der Bar, gesunden Seefisch essen im Restaurant, lokalen Rotwein genießen, die Landschaft des Gardasees aus der Spitze von Monte Baldo(mehr als 1000 Meter Höhe) bewundern, das leicht mit der Seilbahn zu erreichen ist. Malcesine ist eine mittelalterliche Stadt von Burgen und alte historische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p><img src="http://www.catullo.com/image/Malcesine2.jpg" alt="hotel gardasee" width="575" height="353" /></p>
<p>Willkommen,</p>
<p>wie wärs mit Urlaub am Gardasee?</p>
<p>Sandige Badestrände, Espresso trinken an der Bar, gesunden Seefisch essen im Restaurant, lokalen Rotwein genießen, die Landschaft des Gardasees aus der Spitze von Monte Baldo(mehr als 1000 Meter Höhe) bewundern, das leicht mit der Seilbahn zu erreichen ist. Malcesine ist eine mittelalterliche Stadt von Burgen und alte historische Paläste geprägt und engen Gassen sind geradezu ideal für romantische Spaziergänge, die dann zur Seepromenade führen. Das alles bietet Hotel am Gardasee Catullo, Hotel mit eleganter Einrichtung und Zimmer mit Seeblick. Außerdem verfügt das Hotel eine große Auswahl an biologische Produkte zum Frühstück und liegt ideal nähe Seilbahn und Strand. <a title="hotel gardasee" href="http://www.catullo.com">Hotel Gardasee Catullo</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Bald gahts loooos!!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aroundtheworld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die einte oder andere mitbecho hend gönd mir uf e reis, mir waagets schiinbar unmögliche und möchets wahr, eimal um dwält!! Mir freued ois uf es unvergesslichs abentür und lönd de alltag wiit hinder ois! let&#8217;s do it!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Wie die einte oder andere mitbecho hend gönd mir uf e reis, mir waagets schiinbar unmögliche und möchets wahr, eimal um dwält!! <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir freued ois uf es unvergesslichs abentür und lönd de alltag wiit hinder ois!</p>
<p>let&#8217;s do it!!</p>
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		<title>Familia Bolivia</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das interessante und wunderschoene Bolivien durften wir dank vielen netten Leuten ganz nah kennenlernen. Fast 3 Wochen verbrachten wir bei Bekannten und Verwandten. Zuerst gings nach Tarija zu Maria Hayde’s Familie, den Auads. Auf der haarstraeubenden Busfahrt von Uyuni suedwaerts ueber die Anden, waeren wir schon fast erfroren – wurden dann aber waermstens, morgens um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Das interessante und wunderschoene Bolivien durften wir dank vielen netten Leuten ganz nah kennenlernen. Fast 3 Wochen verbrachten wir bei Bekannten und Verwandten.<br />
Zuerst gings nach Tarija zu Maria Hayde’s Familie, den Auads. Auf der haarstraeubenden Busfahrt von Uyuni suedwaerts ueber die Anden, waeren wir schon fast erfroren – wurden dann aber waermstens, morgens um 6, von Gabriel, Maria Hayde’s Bruder am Busbahnhof abgeholt. Nach dem wir dann erstmal etwas geschlafen hatten, wurden wir dem ganzen Rest der Auadcrew vorgestellt und in den naechsten Tagen durften wir auch noch viele weitere Persoenlichkeiten von Tarija kennenlernen. Nebst vielen Familienbesuchen zeigte uns Eliana auch schoene Orte in und um Tarija, obwohl dies ein schwieriges unterfangen war bei all den Paros y Bloqueos.<br />
Ja Bolivien ist unzufrieden und hat sich auf die Hinterbeine gestellt. Sie wollen bessere Arbeitsbedingungen und hoehere Loehne.<br />
Von Tarija gings mit dem Flugzeug nach Santa Cruz zur Doctora Gladys Heredia, einer Freundin von Melanie’s Familie. In Santa Cruz trafen wir Carmen, die ihrer Heimat einen Besuch abstattet und ebenfalls eine gute Freundin der Familie Eberhard ist.<br />
Santa Cruz ist riesig und und wir hatten selbst nach 4 Tagen immer noch keine Orientierung und waeren verloren gewesen alleine. Neben der Orientierungslosigkeit suchte uns beide der Durchfall heim und wir suchten abwechselnd die Toilette auf. Aber auch das gehoert zum Reisen und  wir waren ja in guten Haenden, mit 2 Aerztinnen im Haus.<br />
Mit Carmen gings dann weiter nach Sucre. Oh, diese weisse Stadt voller alter Kolonialbauten hat uns sehr gefallen. Wir wohnten bei Gladys Eltern im groessten Haus direkt am Hauptplatz und fuehlten uns wie 2 Prinzessinen wenn wir Abends auf dem Balkon sassen und dem Treiben auf der Placa zu sahen. Carmen die aus Sucre kommt war unsere persoenliche Stadtfuehrerin und gab allte Geschichten zum besten. Herrlich!<br />
Nach gut 3 Tagen verliessen wir unser Maerchenschloss und die ehemalige Hauptstadt um in die aktuelle Haupstadt Boliviens auf zu brechen: La Paz! Auf bis zu 4000 M.ue.M ragt die unglaubliche Stadt aus den Bergen und hat uns in kuerzester Zeit in ihren Bann gezogen. Die Liebe fuer La Paz lag sicher auch an Maria Hayde die uns bei sich aufnahm und uns trotz den Paros aller Transportmittel viel von der Stadt und insbesondere dem Leben der jungen Leute mitgeben konnte. Waehrend 5 Tagen fanden wir in Maria Hayde’s WG, im Sueden der Stadt, einen Ort zum Wohlfuehlen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Auf dem Weg nach Bolivien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 23:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer naechtlichen Busfahrt der Kueste entlang erreichten wir gegen Mittag, das mitten in der Wueste gelegene, Calama. Nahe der Busstation entschlossen wir uns in einem kleinen Restaurant zu Mittag essen. Das Essen war super und auch das Ambiente war sehr autentisch, nur wir passten nicht ganz ins Bild, da man den Menschen in Calama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">Nach einer naechtlichen Busfahrt der Kueste entlang erreichten wir gegen Mittag, das mitten in der Wueste gelegene, Calama. Nahe der Busstation entschlossen wir uns in einem kleinen Restaurant zu Mittag essen. Das Essen war super und auch das Ambiente war sehr autentisch, nur wir passten nicht ganz ins Bild, da man den Menschen in Calama schon deutlich ihren indigenen Ursprung ansieht. Am spaeten Nachmittag erreichten wir San Pedro de Atacama, ein Touristendorf par excelence. Nach dem wir unser Gepaeck im Hostel abgeladen hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Touranbieter, denn wir wollten von San Pedro aus in einer 3taegigen Tour nach Bolivien. Nach kurzem Suchen entschlossen wir uns beim Cordillera Traveler unsere Tour zu buchen. 75’000 Chilenische Pesos (140 CHF) bezahlten wir fuer 3 Tage mit Uebernachtung, Essen und den Fahrern. </span></strong></em></p>
<p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">Am naechsten Tag ging Melanie sandboarden und Antonia begleitete den Profi als persoenliche Fotografin und Betreuerin. In kurzen Hosen und Snowboardschuhen kurvte sie die Sandduenen runter. Gemeinsam sahen wir uns dann noch den Sonnenuntergang im Valle de la Luna an, einem Valle das aussah wie eine Mondlandschaft. Am naechsten Morgen ging es schon frueh los, denn nebst dem Grenzuebergang von Chile nach Bolivien, der wegen der suedamerikanischen Arbeitsmoral doch einige Zeit in Anspruch nahm, standen noch viele Naturspektakel auf dem Tagesplan. Als wir beide Grenzen ueberquert hatten, sie sind 50km von einander entfernt, gab es zuerst mal ein Fruehstueck in mitten der Atacamawueste. Gesaettigt machten wir uns zuerst auf zur Laguna Verde, darauf folgte die Laguna Blanca und dann ein kurzes entspannendes Bad in heissen Thermen. Das Mittagessen wurde uns dann bereits in unserem Hostel aufgetischt und nach einer kurzen Siesta brachte uns unser Fahrer Juan im ”Roten Jeep” zur atemberaubenden Laguna Colorada, die mit rot leuchtendem Wasser und einer vielzahl an Flamingos beeindruckte. Unsere Gruppe bestand aus 14 Personen wo von 2 Fahrer waren. Neben Deutschen, einem Australier, einer Neuseelaenderin, einem Finnen, einem Englaender und zwei Chileninen gab es auch noch eine Schweizerin aus Grellingen. Wir waren ein lustiger, lauter Haufen und verstanden uns super. Am ersten Abend spielten wir gemeinsam und schrieben mit den Lichtern unserer Tatschenlampen Worte in die dunkle Nacht. Die Nacht war kalt und unsere Unterkunft nicht beheitzt, weswegen wir kaum Schlaf fanden. Der naechste Tag begann jedoch frueh und wir besuchten bis zum Mittagessen 3 weitere Lagunen. Am Nachmittag sassen wir laenger im Jeep und machten noch Halt um verueckte Steinformationen zu bestaunen. Am fruehen Abend kamen wir dann in der zweiten Unterkunft unserer Salarueberquerung an. Ein ganzes Stockwerk stand uns zur Verfuegung und sogar eine Dusche gabs auch wenn diese, allen Versprechungen zum trotz, eisig kalt war. Nach einer erneuten kurzen Nacht, jedoch dieses Mal bei angenehmer Temperatur, gingen wir weiter in Richtung Uyuni und Salar de Uyuni. Jedoch besuchten wir bevor wir endlich auf die Salzwueste konnten noch den Zug-Friedhof und einen kleinen Artesania-Markt. Endlich auf der weissen und riesigen Salzflaeche angekommen gabs fuer uns kein Halten mehr. Waehrend zwei Stunden wurden unzaehilige Fotos mit den lustigsten Taeuschungen und Motiven geschossen. Eine kleine Pause wurde noch eingelegt um ein Lama-Steak zu Essen und dann ging die drei-taegige Tour auch schon ihrem Ende zu.</span></strong></em></p>
<p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">In Uyuni angekommen, suchte die Gruppe fast vollstaendig nach einer guenstigen Unterkunft fuer die Nacht, und als diese gefunden war, genossen alle endlich eine warme Dusche, bevor wir vereint ein kuehles Bier genossen und danach noch eine leckere Pizza. Etwas spaeter am Abend verabschiedeten wir uns und wuenschten uns gegenseitig eine gute Reise. So ging ein super Teil unserer Reise zu Ende und Antonia und Melanie sind erneut alleine Unterwegs.</span></strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>La Serena</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder on the road. Was fuer ein gutes Gefuehl! 6 Stunden mit dem Bus richtung Norden und wir waren in la Serena. In einem huebschen Hostel mit Kueche und Wifi bezogen wir ein Doppelzimmer. Bereits kurz nach unserer Ankunft hatten wir den naechsten Tag schon verplant: Zuerst stand eine ganz Tagestour durch das Valle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">Endlich wieder on the road. Was fuer ein gutes Gefuehl! </span></strong></em></p>
<p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">6 Stunden mit dem Bus richtung Norden und wir waren in la Serena. In einem huebschen Hostel mit Kueche und Wifi bezogen wir ein Doppelzimmer. Bereits kurz nach unserer Ankunft hatten wir den naechsten Tag schon verplant: Zuerst stand eine ganz Tagestour durch das Valle de Elqui auf dem Programm und dann der Besuch eines Observatoriums und Sterne beobachten. Bei der ersten Tour endteckten wir die Urspruenge und Machart des Piscos und erfuhren vieles ueber das Leben, der in Vicuña geborenen, Nobelpreistraegerin Gabriela Mistral. Nach einem informativen Tag und einem guten Mittagessen, welches aussschliesslich in Solaroefen gekocht wurde, konnten wir uns kaum satt sehen an diesem wunderschoenen Sternenhimmel der uns erwartete. Wir sahen nicht nur sehr deutlich den Orion, das Kreuz des Suedens, den Krebs, die Schlange und das kleine Lama, sondern auch Saturn der von unzaehligen Monden umkreist wurde. Nach einer eher kurzen, aber eindruecklichen Nacht nahmen wir am naechsten Tag den Bus in Richtung Punta de Choros, was uns wegen seiner Artenvielfalt waermstens empfohlen wurde. Nach knapp zwei stuendiger Fahrt erreichten wir das kleine Doerfchen und mussten als erstes feststellen, dass es in diesem Dorf weder Bankomat noch Hostel gab. Mit hilfe des Busfahrers fanden wir jedoch Unterschlupf in einem super Cabaña. Am Nachmittag liefen wir am kilometerlangen, menschenleeren Strand entlang und sammelten Muschel. Am naechsten Tag machten wir eine Bootstour zu der mit Pinguinen und Seeloewen bewohnten Isla de Humbold und zur Isla de Damas, welche wegen ihrer Flora und Fauna bekannt ist. Die Heimfahr bestritten wir in einem alten Bus mit einem noch aelteren Busfahrer. Wie zwei Prinzessinen thronten wir auf den Beifahrersitzen, waehrend hinten die anderen Passagiere dicht gedraengt sassen. Aber selbst unser Versuch Plaetze mit aelteren zu tauschen blieb erfolglos.</span></strong></em></p>
<p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">Den naechsten Tag verbrachten wir gemuetlich im Hotel und im nahegelegenen Shoppingcenter. Wir buchten unseren Rueckflug nach Rio, kauften Sonnenbrillen und skypten mit Freunden und Familie.</span></strong></em></p>
<p align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-size: medium">Um 23.15 bestiegen wir dann den Bus nach Calama.</span></strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Alltag in Reñaca</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antonias Freund Tobias, aus Kindertagen, war so nett und liess uns beinahe 3 Wochen bei sich, in seinem Appartment, mit Meerblick, wohnen. Endlich konnten wir uns ausbreiten und mussten nicht nach 2 Tagen wieder alles zusammenraeumen. Noch in Mendoza hatten wir fuer Melanie einen zweiwoechigen Sprachkurs organisiert und so konnten wir nicht anderst, als 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p><em><strong><span style="font-size: medium">Antonias Freund Tobias, aus Kindertagen, war so nett und liess uns beinahe 3 Wochen bei sich, in seinem Appartment, mit Meerblick, wohnen. Endlich konnten wir uns ausbreiten und mussten nicht nach 2 Tagen wieder alles zusammenraeumen.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="font-size: medium">Noch in Mendoza hatten wir fuer Melanie einen zweiwoechigen Sprachkurs organisiert und so konnten wir nicht anderst, als 2 Wochen einen normalen Alltag fuehren. Waehrend Melanie fleissig Spanisch lernte und Tobi in der Uni sass, hatte Antonia Zeit zu putzen, Waesche zu waschen und aufzuraeumen. So vergingen die Tage und ausser zwei Ausfluegen nach Olmue, den einen an ein Geburtstags-Asado bei Freunden von Tobi und den anderen in sein Traum-Haus, am Rande des Naturschutzgebietes Campana, verbrachten wir gemuetliche Tage in Reñaca und Viña del Mar. Wir spielten Fussball, gingen tanzen nach Valparaiso, waren im Kino und feierten Home-Parties in Tobis Appartment. </span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="font-size: medium">Wir haben die Wochen sehr genossen. Nur mit den herbstlichen Temperaturen hatten wir zu kaempfen und tauschten unsere Havaianas nur ungern gegen warme Schuhe ein. Unser kleiner Unterbruch war genau richtig und wir sind mit neuer Energie back on the road und freuen uns auf die zweite Etappe unsere wunderbaren Reise. </span></strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Rund um Mendoza</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Milena Scheller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum in Mendoza aus dem Bus gestiegen ueberkam uns ein Nervenkitzel: werden wir ein Auto mieten koennen? Unser erster Versuch in Rosario war aus Altersgruenden gescheitert und so war unsere letzte Hoffnung Mendoza. Warum unbedingt ein Auto? Nun wenn man so unterwegs ist, dann bewegt man sich so wie die Buse fahren und dies bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-family: Times New Roman KOI-8"><span style="font-size: medium">Kaum in Mendoza aus dem Bus gestiegen ueberkam uns ein Nervenkitzel: werden wir ein Auto mieten koennen? Unser erster Versuch in Rosario war aus Altersgruenden gescheitert und so war unsere letzte Hoffnung Mendoza.</span></span></strong></em></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-family: Times New Roman KOI-8"><span style="font-size: medium">Warum unbedingt ein Auto? Nun wenn man so unterwegs ist, dann bewegt man sich so wie die Buse fahren und dies bedeutet von Stadt zu Stadt. Wir hatten genug von Staedten und weil Argentinien so gross ist, wollten wir einfach mehr sehen. Und welch Glueck in Mendoza fanden wir ein kleines, feines, weisses Auto, welches uns 4 Tage an die schoensten Orte brachte. Die ersten beiden Tage fuhren wir suedwaerts und erkundeten oede Steppenlandschaften und Seen. Die beiden letzten Tage fuhren wir durch die Anden und bestaunten die atemberaubende Schoenheit dieser Berge. Wir genossen es sehr genau dorthin zu fahren wo uns unsere Neugierde hintrieb und dort anzuhalten wo wir es am schoensten fanden. Melanie lenkte unser Auto ueber alle Schotterstrassen und Autobahnen und Antonia suchte auf der Karte die schoensten Orte aus. </span></span></strong></em></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-family: Times New Roman KOI-8"><span style="font-size: medium">Wir haetten es nicht besser machen koennen, als uns diesen Luxus zu leisten und so doch viel von Argentinien mitnehmen zu koennen.</span></span></strong></em></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><em><strong><span style="font-family: Times New Roman KOI-8"><span style="font-size: medium">Unsere Zeit in Argentinien rundeten wir mit 3 Tagen in Mendoza ab, welche wir mit Nichtstun und einer Weintur abrundeten. Wie auch Brasilien und Uruguay hat uns Argentinien sehr gefallen und wie ueberall haben wir viel neues gesehen und kennen gelernt.</span></span></strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Desaster-Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle&#8230;.so meine erste Woche ist rum und das Wetter ist hier leider nicht so dolle&#8230;morgens ist es meistens sehr sonnig, aber gegen Nachmittag faengt es immer an zu regnen! Naja es ist halt noch bis Ende April Regenzeit&#8230;dann wird es hoffentlich besser! Am Freitag hatten wir auch frei und haben uns die Altstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Hallo an alle&#8230;.so meine erste Woche ist rum und das Wetter ist hier leider nicht so dolle&#8230;morgens ist es meistens sehr sonnig, aber gegen Nachmittag faengt es immer an zu regnen! Naja es ist halt noch bis Ende April Regenzeit&#8230;dann wird es hoffentlich besser! Am Freitag hatten wir auch frei und haben uns die Altstadt angeschaut..wirklich sehr kontastreich zu unserem modernen Viertel wo wir wohnen! Am Wochenende wollten wir ja eigentlich in den Nebelwald nach Mindo&#8230;nach dem wir voller Vorfreude am Samstag morgen um 8 Uhr losgefahren sind, wartete die erste boese Ueberrschung&#8230;an der Weggabelung nach Mindo war alles abgesperrt da die Strasse aufgrund von Steinen nicht befahrbar war. Einen Umweg konnten wir aufgrund der Zeit nicht nehmen&#8230;dann sind wir als Plan B in Thermalquellen gefahren&#8230;auf dem Weg dorthin ist unser klappriger Jeep dann auch noch liegen geblieben&#8230;nachdem wir jemanden gefunden hatten der uns mitgenommen hat, kamen wir nach 4 Stunden dort auch an. Leider hatten wir nicht bedacht, dass auch hier Ostern war und halb Quito in diesen Thermalquellen war. Wir wurden bestaunt wie Tiere aus dem Zoo&#8230;das Wasser war so ueberfuellt, dass wir uns echt ein bisschen geekelt haben. nach einer Stunde fing es auch noch anzu regnen und dann sind wir wieder gefahren. 2 von unseren Maedels mussten 2 Stunden bei stroehmenden Regen auf dem offenen Pick-up sitzen&#8230;ohhh man der Tag war wirklich furchtbar! Sonntag haben Kathrin und ich dann noch ein bisschen die Altstadt erkundet, waren im Park und Kaffee trinken mit einer anderen Voluntaerin. Gestern haben wir eine dreistuendige Bussightseeing Tour gemacht. Am Samstag fahren wir zum Aequator&#8230;genau ander Stelle teilt sich die Erde in die Nord und Suedhalbkugel..am Sonntag haben wir uebers Reisebuero eine Tour zum Cotopaxi gebucht&#8230;es ist der groesste aktive Vulkan der Welt&#8230;dort fahren wir mit dem Jeep hoch und dann mit Mountainbikes wieder runter&#8230;hoffentlich klappt diesmal alles!</p>
<p>Ich hoffe euch gehts allen gut&#8230;ich werde auch in den naechsten tagen mal Bilder hochladen!</p>
<p>Kussi</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>In die weite Welt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 18:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donata Sorg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, heute starten wir um 11:45 von Frankfurt aus nach Caracas. Dort werden wir abgeholt und planen unsere Weiterreise nach Kolumbien&#8230;mehr gibt es dann schon ganz bald. Hasta luego, MilliDoni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p><a href="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH3.gif" rel="lightbox[483]"><img class="alignleft size-full wp-image-8" src="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH3.gif" alt="" width="1" height="1" /></a><a href="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH3.gif" rel="lightbox[483]"><img class="alignleft size-full wp-image-8" src="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH3.gif" alt="" width="1" height="1" /></a>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>heute starten wir um 11:45 von Frankfurt aus nach Caracas. Dort werden wir abgeholt und planen unsere Weiterreise nach Kolumbien&#8230;mehr gibt es dann schon ganz bald.</p>
<p>Hasta luego,</p>
<p>MilliDoni<a href="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH.gif" rel="lightbox[483]"><img class="alignnone size-full wp-image-4" src="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH.gif" alt="" width="1" height="1" /></a><a href="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH1.gif" rel="lightbox[483]"><img class="alignleft size-full wp-image-5" src="http://www.traveloca.com/millidoni/files/2012/04/LH1.gif" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
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		<title>Die ersten Tage&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an Alle&#8230; die ersten Tage sind nun schon rum und die erste Woche neigt sich schon dem Ende&#8230;mein Spanisch wird dank 4-stuendigem Unterricht jeden Tag schon langsam besser&#8230; Die Eindruecke der Stadt, der Mensachen und der Kulur ueberrascht einen jeden Tag aufs Neue&#8230;hier ist wirklich nichts wie in Europa und viele Menschen sind sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ids_container" style="overflow: hidden;"><p>Hallo an Alle&#8230;</p>
<p>die ersten Tage sind nun schon rum und die erste Woche neigt sich schon dem Ende&#8230;mein Spanisch wird dank 4-stuendigem Unterricht jeden Tag schon langsam besser&#8230; <img src='http://www.traveloca.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Eindruecke der Stadt, der Mensachen und der Kulur ueberrascht einen jeden Tag aufs Neue&#8230;hier ist wirklich nichts wie in Europa und viele Menschen sind sehr arm. Gestern waren wir beim &#8220;Miniotavalo&#8221;, so wird hier ein Markt bin ganz vielen selbstgemachten Dingen wie Schmuck, Taschen und Klamotten der Einheimischen bezeichnet. Morgen ist hier auch Feiertag und wir gehen zu einem riesigen Umzug in die Altstadt und anschliessend auf den Berg Pichincha! Am Wochenende fahren wir fuer 2Tage in den Nebelwald&#8230;.an einem Seil angebunden durch die Hoehen des Dschungels fliegen&#8230;und Wasserraftng auf einem grossen LKW Reifen&#8230;ohh man das wird bestimmt lustig und wir freuen uns schon alle sehr!</p>
<p>Ich hoffe euch gehts allen g&#8230;..Eure Valentina</p>
</div>]]></content:encoded>
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